Der Penedo ist der erste Strandabschnitt, den man sieht, wenn man mit der Fähre ankommt. Er liegt direkt neben der Marina, am östlichen Ende des großen Sandstreifens, der sich neun Kilometer entlang der Südküste zieht. Die meisten Urlauber laufen an ihm vorbei, weiter Richtung Ortszentrum und Fontinha. Das ist gut für alle, die ihn kennen.
Inhaltsübersicht
Lage und Atmosphäre
Der Penedo schließt östlich an die Praia da Fontinha an und endet bei der Marina do Porto Santo, dem kleinen Jachthafen der Insel mit rund 180 Liegeplätzen. Kein Hotelkomplex, keine Strandbar alle 50 Meter. Die Ruhe hier ist tatsächlich ruhig, nicht nur im Vergleich zu Hochsaisonhotels auf Mallorca.
Das Wasser ist dasselbe wie überall auf Porto Santo – klar, im Sommer zwischen 24 und 25 Grad, flacher Einstieg. Der Sandstreifen ist breit, der Untergrund fein. Was unterscheidet, ist die Frequentierung. Wer morgens früh oder außerhalb der Hauptsaison hier liegt, hat oft viel Platz für sich.
Ausstattung
Blaue Flagge, Rettungsschwimmer in den Sommermonaten, Erste-Hilfe-Station. Ein Café direkt an der Marina versorgt mit Getränken und Snacks, Toiletten und Duschen sind vorhanden. Parkplätze gibt es im Bereich des Hafens.
Wer mehr Auswahl bei Bars und Restaurants sucht, geht die paar Minuten zur Fontinha oder ins Zentrum von Vila Baleira. Das ist kein Nachteil des Penedo – eher eine Frage, was man gerade braucht.
Für wen lohnt es sich
Familien mit kleinen Kindern kommen gut zurecht, der Einstieg ins Wasser ist flach und ruhig. Wer nach dem Fähranlegen noch ein paar Stunden Strand will, bevor er ins Hotel fährt, ist hier richtig – der Parkplatz liegt direkt daneben und man spart sich die Suche in der Ortsinnenseite.
Wir sind meist an der Fontinha gelandet, weil wir von dort zu Fuß ins Zentrum kamen. Den Penedo haben wir beim Spaziergang zur Marina kennengelernt. Ruhiger, weniger Leute, derselbe Sand.






